Wallis – Wasserschloss der Schweiz
Wasserkraft im Wallis
30 Prozent des Schweizer Stroms aus Wasserkraft stammen aus dem Wallis. Davon erzeugt die EnAlpin-Gruppe zehn Prozent.
Die EnAlpin AG mit Sitz in Visp/Wallis ist eine Tochter der
Energiedienst Holding AG. Sie besitzt insgesamt 22 eigene Kraftwerke und
Kraftwerksbeteiligungen und ist zudem Partner zahlreicher kommunaler
Elektrizitätswerke. Insgesamt steht eine installierte Leistung von rund
260 MW zur Verfügung – produziert wird jährlich rund eine Milliarde kWh
Strom. Diese Energie ist zu 100 Prozent aus erneuerbarer und
umweltfreundlicher Wasserkraft; zertifiziert durch den TÜV.
Neben Beteiligungen an Laufwasserkraftwerken besitzt die EnAlpin AG Anteile an Speicherkraftwerken. Diese nutzen das Wasser aus einem hoch gelegenen natürlichen See oder einer künstlichen Talsperre mit natürlichem Zufluss. Speicherkraftwerke finden sich vor allem in den Alpen, wo zum einen die topographischen Gegebenheiten ein hohes Gefälle gewährleisten und zum anderen aufgrund reichhaltiger Niederschläge beziehungsweise Schnee-/Gletscherschmelze im Frühjahr und Sommer ein ausreichendes Wasserdargebot vorhanden ist. Das zufließende Wasser wird gespeichert, bis Energie benötigt und das Wasser abgelassen wird. Über Rohre fließt das Wasser in das tiefer gelegene Maschinenhaus zu den Turbinen, die die Generatoren antreiben. Speicherkraftwerke können kurzfristig in Betrieb genommen werden und so den Bedarf an Spitzenlast im Stromnetz abdecken.
Neben Beteiligungen an Laufwasserkraftwerken besitzt die EnAlpin AG Anteile an Speicherkraftwerken. Diese nutzen das Wasser aus einem hoch gelegenen natürlichen See oder einer künstlichen Talsperre mit natürlichem Zufluss. Speicherkraftwerke finden sich vor allem in den Alpen, wo zum einen die topographischen Gegebenheiten ein hohes Gefälle gewährleisten und zum anderen aufgrund reichhaltiger Niederschläge beziehungsweise Schnee-/Gletscherschmelze im Frühjahr und Sommer ein ausreichendes Wasserdargebot vorhanden ist. Das zufließende Wasser wird gespeichert, bis Energie benötigt und das Wasser abgelassen wird. Über Rohre fließt das Wasser in das tiefer gelegene Maschinenhaus zu den Turbinen, die die Generatoren antreiben. Speicherkraftwerke können kurzfristig in Betrieb genommen werden und so den Bedarf an Spitzenlast im Stromnetz abdecken.


