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Von wegen tote Hose!

Die erste Jeans wurde im Jahr 1873 geschneidert. Heute ist die Hose eines der beliebtesten Kleidungsstücke der Welt. Jeder Deutsche hat durchschnittlich acht davon im Schrank und bewahrt oft auch die auf, die schon gar nicht mehr passen. Anstatt die alten Jeans wegzuwerfen oder im Kleiderschrank einstauben zu lassen, können Sie ihnen mit Schere und Faden ein neues Leben einhauchen.

Das sieht ja aus wie alt!

Der sogenannte "Used-Look" liegt gerade mal wieder im Trend. Das heißt, Gebrauchsspuren wie Löcher, lose Fäden und ausgewaschene Stellen lassen die Jeans getragen wirken. Doch wieso neu kaufen, wenn sich im Kleiderschrank die alten Hosen stapeln? Mit einfachen Hilfsmitteln können Sie Ihrer Jeans selbst einen "Used-Look" verpassen.


Die Deko aus Jeans

Wenn die Hose dennoch zu klein sein sollte, kann man aus der Jeans noch Dekorationen schneidern: zum Beispiel als Tischset oder alsGeschenkverpackung für Weinflaschen .



Jeans ohne Gift

Die Herstellung einer Jeans verbraucht viel Wasser und Energie. Außerdem kommt bei konventionellen Produktionsverfahren eine Vielzahl von Chemikalien zum Einsatz. Wer Jeans kaufen möchte, bei deren Produktion weder die Arbeiter noch die Umwelt giftigen Chemikalien ausgesetzt werden, kann bei Labels wie Kuyichi, Manomama, Nudie Jeans, Armedangels oder Bleed stöbern. Online gibt es eine große Auswahl an Bio- und Fairtrade-Mode zum Beispiel im Avocado Store oder bei Grundstoff. (https://www.avocadostore.de/ oder https://www.grundstoff.net/)


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