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Praktisch und stilvoll: So genießen Sie Ihre Ernte auch noch im Winter.

Einwecken

Leckere Bohnen, Spargel und auch Kirschen. Sollten doch zu viele übrig bleiben, haben wir hier Rezepte, wie sie Ihr Obst und Gemüse einwecken können. Somit vermeiden wir das Wegschmeißen von übrig gebliebenem Obst und Gemüse.

Basiswissen zum Einkochen

Um das Einkochen vom Obst und Gemüse zu erleichtern, haben wir für Sie das Basiswissen rund ums Einkochen für Sie gesammelt und zusammengefasst.

Hier geht es zum PDF: Basiswissen zum Einkochen


Regionales Obst und Gemüse

Wenn Sie keinen eigenen Garten haben, greifen Sie lieber zu regionalem und vor allem saisonales Obst und Gemüse.
Warum dies besser ist, haben wir für Sie zusammengefasst:

1. Besserer Geschmack:

Während der natürlichen Erntezeiten im Freiland sind Geschmack und Aroma von Obst und Gemüse am intensivsten. Luft und Sonne lassen Obst und Gemüse in der Regel vollständig ausreifen.

2. Höherer Nährstoffgehalt:

Da heimisches Obst und Gemüse in der Regel vollständig ausreifen kann, enthalten sie auch mehr Vitamine.

3. Bessere Ökobilanz:

Heimisches Obst und Gemüse hilft Energie für weite Transportwege zu sparen. Werden Waren aus Freilandhaltung gekauft, fällt zusätzliche Energie für die Beheizung von Treibhäusern, die Lagerung oder für Folie zum Abdecken weg.

4. Weniger Schadstoffe:

Heimisches Obst und Gemüse enthalten weniger Pestizid-Rückstände als importierte Ware. Wird Gemüse aus Freilandanbau gekauft, der nimmt zudem deutlich weniger Nitrat zu sich.


Hochbeete für den Garten

Hochbeete sind nicht ebenerdig angelegt. Die Befüllung erfolgt im Schichtaufbau. Die Fassung/ Umrandung kann aus Holz, Steinen, Kunststoff oder anderen Materialien sein. Wird Holz verwendet, muss innen eine Folie angebracht werden, da das Holz sonst sehr schnell verrottet. Sitzt das Hochbeet direkt auf dem Boden auf, so kann zum Schutz von Wühlmäusen ein Maschendraht ausgelegt werden. Die Beschichtung beginnt mit einem groben Material und wird nach oben hin immer feiner. Zuerst kommt Gehölze in das Hochbeet, gefolgt von Laub, Staudenschnitt und/ oder Grasgemisch, Halb reifer Kompost und zum Schluss feine Gartenerde. Ein großer Vorteil eines Hochbeetes ist das Gärtnern ohne tiefes Bücken. Da das Hochbeet im Inneren ein Komposthaufen ist, wird aus den Abfällen Humus, der als Dünger im Garten und auf dem Balkon/ Terrasse eingesetzt werden kann. Zudem fördert die Verrottungswärme das Pflanzenwachstum. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Hochbeet überall aufgestellt werden kann. Ob versiegelte Flächen wie betonierte Einfahrten, Balkone, Terrassen oder Dachterrassen. Bei handwerklichem Geschick kann jeder ein eigenes Hochbeet bauen. Jedoch werden bereits fertige Hochbeete im Handel angeboten, z.B. in Baumärkten. Ausführliche Anleitungen gibt es bei YouTube oder schauen sie bei Google.

Weitere Informationen: www.tinto.de/tipps/hochbeete-mehr-als-ein-cooler-trend/

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