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"Nach den Feiertagen starte ich durch und tanke Energie in der Region. Mit Sport an der frischen Luft und bewusster Ernährung schaffen Sie das auch."


Nach den Feiertagen durchstarten

Über Weihnachten gibt es in den meisten Haushalten traditionell schwere Kost. Fleischgerichte, fette Soßen sowie kalorienreiche Desserts und Torten zieren den Esstisch. Ein Ende ist meist erst nach Silvester und dem Neujahrstag in Sicht. Unsere Umweltbeauftragte Claudia Frenzel fühlt sich danach unwohl, übersättigt und unsportlich, Sie auch? Zeit etwas zu tun! Mit Sport an der frischen Luft und bewusster Ernährung schaffen Sie das auch.

Sport in der Natur

Frische Luft, Sonnenschein und die Schönheit der Natur können ganz deutlich therapeutische und stimmungsaufhellende Wirkungen haben. Durch Trainingseinheiten an der frischen Luft können angestaute Energien, Stresssituationen oder Tagesfrustrationen gesenkt werden.

Der Nachhaltigkeitsaspekt

Sport in der Natur ist nicht nur gesund, sondern auch nachhaltig. Alternativen zu Bankdrücken und Gewichtheben im Fitnessstudio gibt es reichlich. Auf folgende Dinge können Sie achten:

  • Wählen Sie Sportarten, die weniger Energie verbrauchen: Radsport, Wandern, Joggen, Nordic Walking oder Leichtathletik
  • Passen Sie die Sportart der Jahreszeit an: Wintersportarten im Winter und nicht im Sommer ausüben
  • Sportartikel bewusst einkaufen: Versuchen Sie, auf billige Sportartikel aus China, Taiwan oder Bangladesch zu verzichten. Auch die Menge spielt eine Rolle. Benötigen Sie wirklich fünf Sporthosen und zehn Shirts?

Sport im Freien - die Vorteile

Sonne tanken: Sonnenlicht ist wichtig für den Körper und die Produktion von Vitamin D.

Frische Luft einatmen: Die körperliche Anstrengung führt dazu, dass Sie tiefer Einatmen müssen und dadurch mehr Sauerstoff in Ihr Blut befördert wird. Konditionsverbesserungen sind garantiert.

Die Gegend erkunden: Durch Sport in der Natur können Sie Ihre Umgebung/Region erkunden.

Keine Kosten und Vertragsbindung: Sport in der Natur ist kostenlos und auch nicht vertraglich gebunden. 
(Vergleich zum Fitnessstudio)

Alternativen zum Fitnessstudio

  • Schwimmen

  • Rudern

  • Segeln

  • Wasserball

  • Wassergymnastik

  • Rennradfahren

  • Mountainbike fahren

  • Inlineskaten

  • Fußball

  • Badminton

  • Tennis

  • Volleyball

  • Basketball

  • Joggen

  • Wandern

  • Nordic Walking

  • Lange Spaziergänge

  • Öffentliche Trimm-Dich-Pfade im Wald

 

  • Klettern

  • Zirkeltraining

  • Functional Training (Funktionelles Training)

  • Tabata (Intervalltraining)

  • Hallensport bei Vereinen

  • Leichtathletik

  • Zuhause im Garten oder im Keller trainieren

  • Yoga

  • Pilates

  • Tanzen, z.B. Zumba  


Eine Kombination aus Laufen und Fitness - Trimm-Dich-Pfade

Trimm-Dich-Pfade bieten neben der eigentlichen Laufstrecke auch unterschiedliche Fitnessübungen -  die perfekte Kombination für Kraft, Kondition und Gleichgewicht. Die meist aus Holz gefertigten Fitnessgeräte bieten vielseitige Übungen, u.a. Slalomlaufen, Bockspringen, Klimmzüge, Balancieren sowie Dehnungsübungen. 

Hier finden Sie Trimm-Dich-Pfade in Ihrer Umgebung und in ganz Deutschland:  

  • Sportpark Lörrach - Promenadenweg / 79539 Lörrach
  • Vitaparcours Lörrach - Waldparkplatz an der K6333 / 79541 Lörrach
  • Rheinfelden-Nollingen - Nollinger Wald / 79618 Rheinfelden
  • Weil am Rhein - Nonnenholzstraße 40 / 79576 Weil am Rhein
  • Trimm-Dich-Pfad Pfaffenweiler / Bellenstraße 7 / 79292 Pfaffenweiler
  • Waldsportpfad Höchenschwand / Natursportzentrum 10 / 79862 Höchenschwand
  • Trimm-Dich-Parcours Häusern / Schluchseer Straße 14 / 79837 Häusern
  • Saigerhang / Titisee-Neustadt / Saiger Straße 31 / 79822 Titisee-Neustadt
  • Vitaparcours Blumberg / Tevesstraße 50 / 78176 Blumberg

Basics einer gesunden Ernährung

Über kaum ein anderes Thema gibt es so viele Meinungen und Ratschläge wie über unsere Ernährung. Um fit und gesund in das neue Jahr zu starten, ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung Voraussetzung für den Erfolg. Wir haben Ihnen die Basic-Regeln zusammengestellt:


Ernährungsfehler nach dem Training

Sport und Ernährung ist ein untrennbares Zusammenspiel. Daher ist es wichtig, auf folgende Dinge nach dem Training zu achten bzw. zu vermeiden.

Nach dem Sport nichts essen

Essen Sie spätestens 30 Minuten nach dem Training einen proteinreichen Snack. Nach dem Sport nichts essen, könnte zu Heißhungerattacken führen. Mögliche Snacks: Banane, Joghurt mit Nüssen, ein Omelett mit Pilzen

Keine "kleinen Snacks"

Gönnen Sie sich kein Belohnungssnack (Schokoriegel und Co.). Dieser kann dazu führen, dass Sie mehr Kalorien zu sich nehmen, wie Sie durch den Sport verbraucht haben.

Proteinshakes trinken

Verzichten Sie auf Proteinshakes, Proteinriegel und Iso-Getränke nach Ihrem Training. Diese süßen Sachen haben meist einen Hauptbestandteil und das ist Zucker. Daher reicht eine Banane nach dem Training vollkommen.

Ungesunde Fette vermeiden

Körper und Muskeln brauchen Fett für fast alle Stoffwechselprozesse, vor allem nach dem Sport. Ungesättigte Fettsäuren sind besonders gut für den Körper. Beispiele: Lachs, Avocado, Nüsse und kaltgepresste Olivenöle. Pizza, Chips und Co. sind gesättigte Fettsäuren. Verzichten Sie darauf!!!

Alkohol trinken

Alkohol hemmt die Fettverbrennung. Gönnen Sie sich keine Erfrischung mit einem Glas Bier oder anderen alkoholischen Getränken.


Frühstück - Treibstoff für den Tag


Das Frühstück wird als wichtigste Mahlzeit des Tages bezeichnet. Wer ohne Frühstück aus dem Haus geht, hat oftmals nicht genug Energie für den Tag.

Wichtig sind vor allem Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe, gesunde Fette und Proteine. Wie wäre es mit einem Müsli? Vor allem Haferflocken sind eine gute Basis für verschiedene Müsli-Varianten - Gesunde Nährwerte und gute Kalorien. So lässt sich ohne schlechtes Gewissen frühstücken.

Für ein gemischtes Müsli können Sie folgende Zutaten mischen:

  • Frische Früchte (bestenfalls regional und saisonal)
  • Nüsse oder Samen wie z.B. Walnüsse, Leinsamen
  • Milch, Quark, Joghurt
  • Milchersatzprodukte z.B. Lupine, Mandel Soja oder Hafer

Porridge - der Trend in unzähligen Variationsmöglichkeiten

 

Grundrezept: 50 Gramm Haferflocken, 250 ml Wasser, Milch oder Kuhmilch-Alternative, Prise Salz

So wird's gemacht:

  1. Haferflocken in einer Pfanne bei hoher Hitze kurz anrösten und wieder aus der Pfanne nehmen
  2. Flüssigkeit in den Topf geben eine Prise Salz hinzugeben und erwärmen
  3. Die leicht angerösteten Haferflocken hinzugeben und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen
  4. Nach ca. fünf Minuten den Topf von der Platte nehmen - jetzt sollte der Brei bestenfalls schön eingedickt sein.

 

Mit frischen Früchten, Samen, Honig, Nüssen, Dörrobst oder eingemachten Früchten können Sie Ihren fertigen Porridge verfeinern.
Anstatt Haferflocken können Sie auch Reis, Dinkel, Weizen, Amaranth, Hirse oder Buchweizen verwenden.

 


Bewusst & Grün: Mit kreativen Ideen durchs Jahr!